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Meine Ziele - Vision Emmerich am Rhein 2030

 „Emmerich am Rhein hat alles, was es braucht: engagierte Menschen, lebendige Ortsteile, starke Unternehmen. Wenn Bürgerschaft, Politik und Verwaltung gemeinsam handeln, entsteht ein Kreislauf des Miteinanders und echte Zukunft für unsere Hansestadt“

- Claudia Lindlahr

Wirtschaft stärken

Emmerich braucht Entwicklung mit Konzept. Verfahren beschleunigen, Gründungen erleichtern, Betriebe aktiv begleiten – damit wirtschaftliches Wachstum gelingt und gute Arbeitsplätze hier vor Ort entstehen.

Innenstadt neu denken

Ein lebendiges Zentrum braucht mehr als gute Ideen. Es geht um konkrete Maßnahmen gegen Leerstand, stärkere Kooperation mit Handel und Gastronomie – und darum, Aufenthaltsqualität zu schaffen.

Sicherheit und Ordnung 

Sichtbare Präsenz des kommunalen Ordnungsdienstes und mehr Sauberkeit in der City! Emmerich braucht ein neues Sicherheits- und Ordnungspaket und eine verbindliche Zusammenarbeit mit Polizei und Ordnungskräften – nicht erst nach dem Vorfall, sondern vorher.

Moderne Verwaltung

Klare Zuständigkeiten, verständliche Abläufe, nutzerfreundliche Online-Angebote und verlässliche Ansprechpartner schaffen eine Verwaltung, die nicht ausbremst, sondern den Alltag erleichtert.

Kinderbetreuung ausbauen

Emmerich braucht mehr Kitaplätze, einen qualitativen Ausbau der Ganztagsbetreuung und Schulstandorte, die mitwachsen, nicht hinterherhinken.

Ehrenamt stärken

Vereine, Initiativen, engagierte Menschen – sie tragen die Stadt. Sie verdienen Verlässlichkeit, unkomplizierte Unterstützung und eine Verwaltung, die versteht, wie wertvoll ehrenamtliche Arbeit ist.

Mobilität verbessern

Alltagstaugliche Radwege, verlässliche Busverbindungen, gute Beleuchtung und Barrierefreiheit: Mobilität muss in Emmerich so organisiert sein, dass alle teilnehmen können – auch ohne eigenes Auto und auch nach Einbruch der Dunkelheit.

Gesundheitsversorgung sichern

Hausärzte fehlen, Hospizplätze auch. Ich setze auf konkrete Lösungen: attraktive Bedingungen für Praxen, Unterstützung für Pflegeangebote und gezielte Kooperationen sind das Ziel.

Beteiligung ermöglichen

Bürgernähe ist keine Attitüde, sondern Arbeitsweise. Beteiligung muss klar strukturiert, nachvollziehbar und ernst gemeint sein – mit Formaten, die nicht nur hören, sondern auch umsetzen, was Menschen vor Ort bewegt.

Tourismus entwickeln

Die Rheinpromenade ist ein Anfang, nicht das Ziel. Emmerichs Potenzial liegt auch in den Ortsteilen. Radwege, Kultur, Gastronomie – vernetzt, professionell vermarktet und gemeinsam mit niederländischen Partnern weitergedacht.

Über mich 

Mein Name ist Claudia Lindlahr – Ihre Bürgermeisterkandidatin für Emmerich am Rhein & seine Ortsteile von Elten bis in die Südstaaten.

 

 

Ich bin Fachfrau, Führungskraft, Familienmensch und beste Freundin.  

 

Mit über 30 Jahren Verwaltungserfahrung, Herzblut für meine gewählte Heimatstadt Emmerich am Rhein und klaren Zielen bewerbe ich mich im September 2025 um das Bürgermeisteramt.

 

Ich stehe für eine bürgernahe Politik eine moderne und serviceorientierte Verwaltung und lösungsorientiertes Miteinander. 

 

Sie wollen wissen, was mich antreibt, wer ich bin und was ich vorhabe? Lesen Sie gerne unten weiter…
 

Persönliches und Privates

Lernen Sie mich persönlich kennen - Ich freue mich auf Sie!
Mein Name ist Claudia Lindlahr. Ich bin 51 Jahre alt und habe bis 2016 in Köln gewohnt, wo ich auch geboren wurde. Aufgewachsen bin ich in Erftstadt Lechenich. Meine Eltern sowohl als auch meine Großeltern haben dort ein Autohaus mit einer dazugehörigen Werkstatt betrieben und waren Zeit ihres Lebens selbständig. Ich bin also mit dem Wissen darum groß geworden, wie man in der freien Marktwirtschaft agiert, Kunden bedient, Gewinne erzielt und Kosten reduziert. In den Familienbetrieb einsteigen wollte ich jedoch nicht, Autos waren und sind einfach nicht meine Leidenschaft. Mein Traumberuf als Jugendliche war tatsächlich Tierärztin. 


Eigene Kinder habe ich leider keine, dank der Familie meines Partners, habe ich aber häufig die Gelegenheit als Babysitter einzuspringen und meine Freizeit auf Abenteuerstreifzug im Wald, beim kunterbunten Malmarathon oder der gemütlichen Märchen-Vorlesestunde auf dem Sofa zu verbringen. Ein wunderbarer Ausgleich zu meinem beruflichen Alltag und ganz klar eine Herzensangelegenheit.

Was mich auszeichnet - Meine positive Einstellung!
Ich würde mich als fröhlichen und ausgeglichenen Charakter beschreiben. Ich arbeite gern und ich arbeite viel. Das ist manchmal Stärke und Schwäche zugleich. Wenn ich einen wirklich klaren Kopf brauche, gehe ich schwimmen. Dabei kann ich mich fokussieren, den Kopf klar ausrichten und Entscheidungen treffen. Im Wasser habe ich bis jetzt tatsächlich nahezu alle wichtigen privaten und beruflichen Entscheidungen getroffen – so mache ich das heute noch. 


2013 ist mit meinem Partner Hubert Thüß nicht nur ein Ur-Emmericher, sondern mit ihm auch eine ganze Stadt in mein Leben getreten. 2016 haben wir uns bewusst dafür entschieden, Emmerich zu unserem gemeinsamen Zuhause zu machen. Hier habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Maßgeblich dazu beigetragen hat, neben dem neu gewonnenen Freundeskreis, die typisch ländliche Idylle am Niederrhein. Ich weiß sowohl die Ruhe als auch die Weite hier am unteren Niederrhein sehr zu schätzen. Wenn ich über die Rheinpromenade laufe, genieße ich den Blick flussaufwärts und bin immer wieder fasziniert davon, die breiteste Stelle des Rheins direkt vor der Haustür zu haben. 

Was ich liebe -  Natur, Karneval und Tiere!
Auch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten, die viele neue Menschen und Aufgaben mit sich gebracht haben, haben mich hier in Emmerich leichter ankommen und Fuß fassen lassen. Ob beim Emmericher-Karnevalsverein, dem Heimatverein Hüthum-Borghees, dem Rotary Club Emmerich-Rees oder dem Eltener Tierschutzverein – keines dieser Engagements möchte ich mehr missen. Dabei liegt mir insbesondere der Tierschutz sehr am Herzen. Ich habe mich zwar bewusst gegen ein Studium der Veterinärmedizin entschieden; mich für Tiere einzusetzen ist mir aber über all die Jahre hinweg immer wichtig gewesen.
 

Lernen Sie mich persönlich kennen - Ich freue mich auf Sie!
Mein Name ist Claudia Lindlahr. Ich bin 51 Jahre alt und habe bis 2016 in Köln gewohnt, wo ich auch geboren wurde. Aufgewachsen bin ich in Erftstadt Lechenich. Meine Eltern sowohl als auch meine Großeltern haben dort ein Autohaus mit einer dazugehörigen Werkstatt betrieben und waren Zeit ihres Lebens selbständig. Ich bin also mit dem Wissen darum groß geworden, wie man in der freien Marktwirtschaft agiert, Kunden bedient, Gewinne erzielt und Kosten reduziert. In den Familienbetrieb einsteigen wollte ich jedoch nicht, Autos waren und sind einfach nicht meine Leidenschaft. Mein Traumberuf als Jugendliche war tatsächlich Tierärztin. 


Eigene Kinder habe ich leider keine, dank der Familie meines Partners, habe ich aber häufig die Gelegenheit als Babysitter einzuspringen und meine Freizeit auf Abenteuerstreifzug im Wald, beim kunterbunten Malmarathon oder der gemütlichen Märchen-Vorlesestunde auf dem Sofa zu verbringen. Ein wunderbarer Ausgleich zu meinem beruflichen Alltag und ganz klar eine Herzensangelegenheit.

Was mich auszeichnet - Meine positive Einstellung!
Ich würde mich als fröhlichen und ausgeglichenen Charakter beschreiben. Ich arbeite gern und ich arbeite viel. Das ist manchmal Stärke und Schwäche zugleich. Wenn ich einen wirklich klaren Kopf brauche, gehe ich schwimmen. Dabei kann ich mich fokussieren, den Kopf klar ausrichten und Entscheidungen treffen. Im Wasser habe ich bis jetzt tatsächlich nahezu alle wichtigen privaten und beruflichen Entscheidungen getroffen – so mache ich das heute noch. 


2013 ist mit meinem Partner Hubert Thüß nicht nur ein Ur-Emmericher, sondern mit ihm auch eine ganze Stadt in mein Leben getreten. 2016 haben wir uns bewusst dafür entschieden, Emmerich zu unserem gemeinsamen Zuhause zu machen. Hier habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Maßgeblich dazu beigetragen hat, neben dem neu gewonnenen Freundeskreis, die typisch ländliche Idylle am Niederrhein. Ich weiß sowohl die Ruhe als auch die Weite hier am unteren Niederrhein sehr zu schätzen. Wenn ich über die Rheinpromenade laufe, genieße ich den Blick flussaufwärts und bin immer wieder fasziniert davon, die breiteste Stelle des Rheins direkt vor der Haustür zu haben. 

Was ich liebe -  Natur, Karneval und Tiere!
Auch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten, die viele neue Menschen und Aufgaben mit sich gebracht haben, haben mich hier in Emmerich leichter ankommen und Fuß fassen lassen. Ob beim Emmericher-Karnevalsverein, dem Heimatverein Hüthum-Borghees, dem Rotary Club Emmerich-Rees oder dem Eltener Tierschutzverein – keines dieser Engagements möchte ich mehr missen. Dabei liegt mir insbesondere der Tierschutz sehr am Herzen. Ich habe mich zwar bewusst gegen ein Studium der Veterinärmedizin entschieden; mich für Tiere einzusetzen ist mir aber über all die Jahre hinweg immer wichtig gewesen.
 

Qualifikation für das Bürgermeisteramt

Meine berufliche Erfahrung – Kompetenz trifft Leidenschaft!
Visionen sind wichtig – aber ohne fachliche und persönliche Kompetenz bleiben sie nur schöne Worte; leere Hülsen und Versprechungen.


Was mich ausmacht, ist die Fähigkeit, Ideen nicht nur zu entwickeln, sondern sie auch umsetzen zu können. In meiner langjährigen beruflichen Laufbahn in der öffentlichen Verwaltung habe ich gelernt, wie man Prozesse strukturiert, Menschen führt, motiviert und gemeinsame Projekte zum Erfolg bringt. 

Mein beruflicher Werdegang – Komplexe Projekte, klare Ziele, starke Führung!
Ich bin Diplom-Verwaltungsbetriebswirtin und Projektmanagerin (IHK) – eine Kombination, die mir sowohl das theoretische Fundament als auch das praktische Know-how verleiht, um Projekte mit Präzision und Weitblick zu steuern. Mit mittlerweile rund 33 Jahren Erfahrung in der Kommunalverwaltung – davon 31 Jahre für die Stadt Köln - weiß ich genau, wie man Veränderung vorantreibt.

Führung mit Leidenschaft – Seit 2023 in Emmerich!
2023 habe ich die Leitung des Fachbereichs Jugend, Schule und Sport hier in Emmerich übernommen – eine Aufgabe, die ich mit großer Leidenschaft und Überzeugung ausführe. Gemeinsam mit rund 60 engagierten Mitarbeitenden setze ich mich dafür ein, Projekte zu entwickeln und umzusetzen, die wirklich etwas bewegen. Mein Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger, insbesondere unserer Kinder und Jugendlichen unserer Stadt. Für mich gilt: Ganz nah am Menschen zu sein, zuzuhören und Lösungen zu finden – das ist mein Antrieb.


Ein gutes Beispiel dafür ist die Neuorganisation meines Fachbereichs, die ich im Oktober 2024 erfolgreich umgesetzt habe. Dabei konnte ich nicht nur Struktur schaffen, sondern auch die Anliegen und Perspektiven meiner Kolleginnen und Kollegen einbinden – für ein Ergebnis, das alle überzeugt hat.

Die CDU und ich – Emmerich kommunalpolitisch!
Seit 2019 engagiere ich mich politisch in der CDU hier in Emmerich. In dieser Zeit durfte ich bereits als Ortsvorsteherin von Klein-Netterden, sachkundige Bürgerin im Schulausschuss und stellvertretendes Ratsmitglied Verantwortung übernehmen und meine Stärken einbringen. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit bei der Stadt Emmerich musste ich diese Ämter – gemäß den gesetzlichen Vorgaben – niederlegen. 

 

Doch mein Engagement in der CDU setze ich weiterhin als Beisitzerin im Stadtverband sowie als Mitglied des Ortsverbands Hüthum/Borghees/Klein-Netterden und der Frauen-Union fort.


Als CDU-Kommunalpolitikerin stehen für mich insbesondere demokratische Werte wie Gerechtigkeit, Verantwortung und Zusammenhalt im Mittelpunkt. Gleichzeitig ist es mir ein großes Anliegen, über Parteigrenzen hinweg zu denken und zu handeln. Eine Bürgermeisterin sollte Brücken bauen – zwischen Menschen, Ideen und Interessen –, um gemeinsam für das Wohl unserer Stadt und seinen Ortsteilen einzutreten. Ich bin überzeugt: Nur so schaffen wir ein Emmerich, in dem sich alle gehört, gesehen und gut vertreten fühlen.


Warum ich die richtige Wahl bin – Meine Stärken im Überblick!

  • Neuanfang für Emmerich am Rhein: Ohne „Altlasten“ biete ich die Chance für einen frischen, zukunftsorientierten Ansatz in der Kommunalpolitik.
  • Ausgeprägte Führungskompetenz: Langjährige Erfahrung in der Leitung von unterschiedlich großen Teams.
  • Soziale Kompetenz: Ich bin kommunikativ, nahbar und verstehe es, Menschen zu begeistern und mitzunehmen.
  • Betriebswirtschaftliches Denken: Als Diplom-Verwaltungsbetriebswirtin bin ich besonders versiert im Umgang mit dem kommunalen Haushalt und dem Controlling und habe Erfahrungen wie man zusätzliche finanzielle Mittel für Projekte sicherstellt.

Meine berufliche Erfahrung – Kompetenz trifft Leidenschaft!
Visionen sind wichtig – aber ohne fachliche und persönliche Kompetenz bleiben sie nur schöne Worte; leere Hülsen und Versprechungen.


Was mich ausmacht, ist die Fähigkeit, Ideen nicht nur zu entwickeln, sondern sie auch umsetzen zu können. In meiner langjährigen beruflichen Laufbahn in der öffentlichen Verwaltung habe ich gelernt, wie man Prozesse strukturiert, Menschen führt, motiviert und gemeinsame Projekte zum Erfolg bringt. 

Mein beruflicher Werdegang – Komplexe Projekte, klare Ziele, starke Führung!
Ich bin Diplom-Verwaltungsbetriebswirtin und Projektmanagerin (IHK) – eine Kombination, die mir sowohl das theoretische Fundament als auch das praktische Know-how verleiht, um Projekte mit Präzision und Weitblick zu steuern. Mit mittlerweile rund 33 Jahren Erfahrung in der Kommunalverwaltung – davon 31 Jahre für die Stadt Köln - weiß ich genau, wie man Veränderung vorantreibt.

Führung mit Leidenschaft – Seit 2023 in Emmerich!
2023 habe ich die Leitung des Fachbereichs Jugend, Schule und Sport hier in Emmerich übernommen – eine Aufgabe, die ich mit großer Leidenschaft und Überzeugung ausführe. Gemeinsam mit rund 60 engagierten Mitarbeitenden setze ich mich dafür ein, Projekte zu entwickeln und umzusetzen, die wirklich etwas bewegen. Mein Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger, insbesondere unserer Kinder und Jugendlichen unserer Stadt. Für mich gilt: Ganz nah am Menschen zu sein, zuzuhören und Lösungen zu finden – das ist mein Antrieb.


Ein gutes Beispiel dafür ist die Neuorganisation meines Fachbereichs, die ich im Oktober 2024 erfolgreich umgesetzt habe. Dabei konnte ich nicht nur Struktur schaffen, sondern auch die Anliegen und Perspektiven meiner Kolleginnen und Kollegen einbinden – für ein Ergebnis, das alle überzeugt hat.

Die CDU und ich – Emmerich kommunalpolitisch!
Seit 2019 engagiere ich mich politisch in der CDU hier in Emmerich. In dieser Zeit durfte ich bereits als Ortsvorsteherin von Klein-Netterden, sachkundige Bürgerin im Schulausschuss und stellvertretendes Ratsmitglied Verantwortung übernehmen und meine Stärken einbringen. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit bei der Stadt Emmerich musste ich diese Ämter – gemäß den gesetzlichen Vorgaben – niederlegen. 

 

Doch mein Engagement in der CDU setze ich weiterhin als Beisitzerin im Stadtverband sowie als Mitglied des Ortsverbands Hüthum/Borghees/Klein-Netterden und der Frauen-Union fort.


Als CDU-Kommunalpolitikerin stehen für mich insbesondere demokratische Werte wie Gerechtigkeit, Verantwortung und Zusammenhalt im Mittelpunkt. Gleichzeitig ist es mir ein großes Anliegen, über Parteigrenzen hinweg zu denken und zu handeln. Eine Bürgermeisterin sollte Brücken bauen – zwischen Menschen, Ideen und Interessen –, um gemeinsam für das Wohl unserer Stadt und seinen Ortsteilen einzutreten. Ich bin überzeugt: Nur so schaffen wir ein Emmerich, in dem sich alle gehört, gesehen und gut vertreten fühlen.


Warum ich die richtige Wahl bin – Meine Stärken im Überblick!

  • Neuanfang für Emmerich am Rhein: Ohne „Altlasten“ biete ich die Chance für einen frischen, zukunftsorientierten Ansatz in der Kommunalpolitik.
  • Ausgeprägte Führungskompetenz: Langjährige Erfahrung in der Leitung von unterschiedlich großen Teams.
  • Soziale Kompetenz: Ich bin kommunikativ, nahbar und verstehe es, Menschen zu begeistern und mitzunehmen.
  • Betriebswirtschaftliches Denken: Als Diplom-Verwaltungsbetriebswirtin bin ich besonders versiert im Umgang mit dem kommunalen Haushalt und dem Controlling und habe Erfahrungen wie man zusätzliche finanzielle Mittel für Projekte sicherstellt.

Aufgaben einer Bürgermeisterin

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Ihre Wünsche und Ideen in unserer Stadt wirklich umgesetzt werden? Wer sorgt dafür, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden, dass Ihr Anliegen gehört und vor allem auch zügig bearbeitet wird? Der Schlüssel liegt dem Zusammenspiel von Bürgerschaft, Stadtrat, Bürgermeisterin und  der Verwaltung. Denn eines ist klar: Eine Bürgermeisterin ist keine Einzelkämpferin. Doch was genau macht die Bürgermeisterin? Welche Aufgaben hat sie und wie gestaltet sie dieses Zusammenspiel?

Die Bürgermeisterin – Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft

Die Bürgermeisterin ist nicht nur das Gesicht unserer Stadt nach außen, sondern auch das zentrale Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, dem Stadtrat und der Verwaltung. Sie trägt Verantwortung für die Umsetzung der politischen Entscheidungen, die der Stadtrat trifft, und sorgt dafür, dass Ihre Anliegen und Wünsche gehört und in konkrete Projekte umgesetzt werden.

Die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat – Politische Führung und Impulse setzen
Die Bürgermeisterin hat eine weitere wichtige Aufgabe: Sie arbeitet eng mit den Ratsmitgliedern zusammen und sorgt dafür, dass die politischen Beschlüsse effektiv umgesetzt werden. Die Bürgermeisterin hat den Vorsitz des Stadtrates inne. Darüber hinaus bringt sie eigene Ideen und Vorschläge ein und gibt Impulse für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Ihre Aufgabe ist es, die Verwaltung in die Lage zu versetzen, die Entscheidungen des Stadtrats effizient und zielgerichtet umzusetzen.
  

Die Bürgermeisterin als Führungskraft in der Verwaltung

Die Bürgermeisterin leitet die Stadtverwaltung und ist verantwortlich für deren Organisation und Effizienz. Sie muss in der Lage sein, Menschen zu führen, zu motivieren und Konflikte zu lösen. Nur so kann die Verwaltung reibungslos arbeiten und Projekte im Sinne der Bürger umsetzen. Die Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsvorstand ist in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung. In einer Stadt wie Emmerich am Rhein ist diese Zusammenarbeit unerlässlich, um die Verwaltung und die Politik in Einklang zu bringen.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Ihre Wünsche und Ideen in unserer Stadt wirklich umgesetzt werden? Wer sorgt dafür, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden, dass Ihr Anliegen gehört und vor allem auch zügig bearbeitet wird? Der Schlüssel liegt dem Zusammenspiel von Bürgerschaft, Stadtrat, Bürgermeisterin und  der Verwaltung. Denn eines ist klar: Eine Bürgermeisterin ist keine Einzelkämpferin. Doch was genau macht die Bürgermeisterin? Welche Aufgaben hat sie und wie gestaltet sie dieses Zusammenspiel?

Die Bürgermeisterin – Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft

Die Bürgermeisterin ist nicht nur das Gesicht unserer Stadt nach außen, sondern auch das zentrale Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, dem Stadtrat und der Verwaltung. Sie trägt Verantwortung für die Umsetzung der politischen Entscheidungen, die der Stadtrat trifft, und sorgt dafür, dass Ihre Anliegen und Wünsche gehört und in konkrete Projekte umgesetzt werden.

Die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat – Politische Führung und Impulse setzen
Die Bürgermeisterin hat eine weitere wichtige Aufgabe: Sie arbeitet eng mit den Ratsmitgliedern zusammen und sorgt dafür, dass die politischen Beschlüsse effektiv umgesetzt werden. Die Bürgermeisterin hat den Vorsitz des Stadtrates inne. Darüber hinaus bringt sie eigene Ideen und Vorschläge ein und gibt Impulse für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Ihre Aufgabe ist es, die Verwaltung in die Lage zu versetzen, die Entscheidungen des Stadtrats effizient und zielgerichtet umzusetzen.
  

Die Bürgermeisterin als Führungskraft in der Verwaltung

Die Bürgermeisterin leitet die Stadtverwaltung und ist verantwortlich für deren Organisation und Effizienz. Sie muss in der Lage sein, Menschen zu führen, zu motivieren und Konflikte zu lösen. Nur so kann die Verwaltung reibungslos arbeiten und Projekte im Sinne der Bürger umsetzen. Die Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsvorstand ist in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung. In einer Stadt wie Emmerich am Rhein ist diese Zusammenarbeit unerlässlich, um die Verwaltung und die Politik in Einklang zu bringen.

„Demokratie braucht Bürgerbeteiligung, Meinungsaustausch und transparente Entschei-dungen. 

 

 

Sie sind das beste Mittel gegen Politikmüdigkeit und Demokratieverdrossenheit.“

 

 

 

Dr. Wolfgang Schäuble (1942 – 2023) CDU-Politiker, u. a. ehemaliger Präsident des deutschen Bundestages
 

Worauf warten Sie?

Kontaktieren Sie mich!

 

Lassen Sie uns gemeinsam Emmerich am Rhein zu einer zukunftsfähigen Stadt machen. Schreiben Sie mir und ich melde mich zurück. Herzliche Grüße, Ihre Claudia Lindlahr